Die Idee

„amare et sapere“ … Ich glaube, das geht doch.(*)

 

Ein Schimmer „Guter Hoffnung“
Fachtagung von Hebammen für Hebammen in Ausbildung

 

„Guter Hoffnung“ sollen Familien sich auf die Geburt eines Kindes vorbereiten und diese erleben dürfen. In der Schwangerschaft, während der Geburt und in der ersten Zeit mit dem Baby ist deshalb besonders wichtig, wie sie dabei begleitet, beraten und betreut werden.

Dafür gibt es seit Jahrtausenden in allen Gesellschaften die „Mit-Frauen“, die Hebammen…

„Guter Hoffnung“ wollen wir die nächste Hebammengeneration in ihrem Berufsverständnis stärken und neben den normalen Ausbildungsinhalten Wissenswertes aus der freien Praxis rund um die Aufgabengebiete einer Hebamme im ursprünglichen Sinn mit auf den Weg geben.

Die Referentinnen sind freiberufliche (Hausgeburts-)Hebammen mit jahr(zehnt)elanger Erfahrung in der Betreuung von Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Die Themen reichen von den Grundlagen des Lernens über Schwangerenvorsorge, „Risiko“betreuungen, Geburtshilfe und Wochenbett in der freien Praxis, bis zu Hinweisen für den Einstieg in die
Freiberuflichkeit nach dem Examen.

Die Tagung richtet sich an alle, die sich vor oder in der Ausbildung zur Hebamme befinden, oder die sie gerade „hinter sich“ haben. Genauso willkommen sind alle, die sich für die Hebammenausbildung interessieren, besonders Kolleginnen und Kollegen, die daran beteiligt sind als MentorInnen, PraxisanleiterInnen etc.

 

 

(* – „etsapere“ – amare et sapere – lieben und vernünftig sein)

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