Tag-Archiv | Trauma

Jetzt anmelden für 2020

Der Hoffnungsschimmer lebt weiter 🙂

Unsere Tagung wird von außerklinischen Hebammen veranstaltet, die Euch gern etwas von ihrem Wissen und ihrem Feuer für den Beruf weitergeben möchten und sich darauf freuen, sich mit Euch auszutauschen. Es gibt viel Raum für Fragen und Diskussion. Für Anregungen sind wir immer offen. Das Konzept ist gleichgeblieben: Freitag am späten Nachmittag ankommen, sich austauschen, einen tollen Eröffnungsvortrag genießen und so gemeinsam in anderthalb Tage Fortbildung starten.

Der (erste, wer Fehler findet darf sie mir gern zurückgeben) Flyer kann jetzt auch heruntergeladen, ausgedruckt, verteilt werden: Hoffnung_Flyer2020

Es wird auch wieder Post an alle Hebammenschulen geben, aber erfahrungsgemäß kommt davon ja leider immer nicht überall etwas bei den WeHen an.

Für wen die Teilnahmegebühr das einzige Hindernis zur Anmeldung wäre: bitte melden, wir finden bestimmt eine Lösung.

Anmeldewege sind im Flyer und hier im Blog (siehe Reiter) beschrieben.

Bis … bald? Hoffentlich 🙂

Margarete

„Hoffnungsschimmer“ 2020

Der Termin für die nächste Tagung steht! Sie wird vom 20.-22. März 2020 in Göttingen stattfinden. (Und nein, das ist kein Aprilscherz!)

Alles weitere wird in Kürze bekanntgegeben. Das vorläufige Programm kann unter dem Reiter „2020“ angeschaut werden.

Wer Interesse hat, kann sich gern schon in den E-Mail-Verteiler aufnehmen lassen. Meldet Euch dazu einfach bei mir.

Viele Grüße
Margarete 🙂

Noch 5 Wochen…

Inzwischen hat es nochmal einen Schwung Anmeldungen gegeben. Scheinbar haben nicht alle Schulleitungen die Emails und die Flyer, die ich per Post an alle geschickt hatte, weitergeleitet. Andererseits habe ich aber auch von Lehrerinnen gehört, dass sie mit ihren Auszubildenden eine Unlust erleben, die einen anderen Teil der Nicht-Anmeldungen erklärt. Schade. Aber die, die noch Hoffnung haben oder auf der Suche nach ihr sind, treffen sich in fünf Wochen in Göttingen und das freut mich/ uns sehr 🙂

Wer sich angemeldet hat, wird in den nächsten Tagen nochmal elektronische Post bekommen. Wer sich nicht angemeldet hat, aber überlegt es noch zu tun, möge sich bitte nicht mehr zuviel Zeit lassen, denn der Anmeldeschluss ist zwar nicht so streng, dass niemand mehr „reinkommt“, aber es erleichtert die Organisation (und schont die Nerven), wenn sich nicht bis auf den letzten Drücker die Zahlen immerzu ändern. Deshalb wäre es gut, wenn Ihr Euch bald entschließt. Und, auch wenn das momentan weit weg erscheint, aber manchmal geht es schnell: es gibt eine räumliche Begrenzung für die Teilnahmezahlen…

Danke auch an alle, die schon am WeHen-Belastungstest teilgenommen haben. Diesen werde ich bald kurz schließen, um eine erste Auswertung bis zur Tagung vorstellen zu können. Danach überlege ich, auch abhängig von den Rückmeldungen, ob die Umfrage offen gelassen oder vielleicht teilweise optimiert weiter laufen gelassen werden kann, um zu sehen, ob sich mit den Jahren an den Ergebnissen für die jeweils aktuelle Ausbildungssituation etwas ändert.

Bis bald,

Margarete

Hoffnungs-Flyer 2018

Der Flyer für die Tagung 2018 ist nochmal aktualisiert: für die PDF hier klicken

Titelbild2018

25.11. – Roses Revolution 2017

rosesrevolutiondeutschland-logo
Heute haben an vielen Orten Menschen Rosen vor Türen gelegt. Auch in Northeim, Göttingen und Heiligenstadt. Ich durfte einige von ihnen begleiten.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen hatte „Roses Revolution“ zum fünften globalen Aktionstag für eine gewaltfreie Geburtshilfe aufgerufen. Menschen, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Wochenbett eine Form von Respektlosigkeit und Gewalt erlebt haben, legen symbolisch eine Rose vor die Türen hinter denen sie diese Erfahrung gemacht haben.

Ich bin so beeindruckt vom Mut und der Kraft dieser Frauen und Männer, die diesen teilweise sehr schweren Weg gegangen sind und sichtbar werden.

Ich bin so dankbar dafür, weil es uns allen hilft, zu verstehen, zu reflektieren, zu verändern und achtsam zu bleiben.

Und ich bin so erschüttert von dem, was ich heute (wieder) hören, sehen, fühlen durfte – und musste.

Danke für Euer Vertrauen, Euren Mut und Eure Geduld. Denn manche von Euch gehen immer wieder schwere Wege, um uns aufmerksam zu machen, wachzurütteln, wach zu halten und um Veränderungen anzustoßen. Ich hoffe sehr, dass es Euch auch hilft auf Eurem Heilungsweg.

Es ist bei allem, was schmerzhaft und traurig ist an dem, was heute so geballt sichtbar wird, auch gut, dass wir an manchen Orten erleben können, wie Menschen durch die Rosen miteinander ins Gespräch kommen. Die Briefe der Mütter, Väter und Kinder wurden und werden an manchen Orten ernstgenommen, mit den Betroffenen und in den Teams besprochen und zum Anlass genommen, Handeln zu reflektieren und Routinen zu überdenken. Es ist (noch) sehr selten, aber es gibt Begegnung. Veränderung ist möglich und geschieht bereits.

Vielen Dank Euch Mutigen dafür, dass Ihr dafür kämpft!!

Hier sind die Fotos der Türen, die ich heute gesehen habe und hoffe und wünsche mir und uns allen, dass das Verbeitung und Gehör findet, damit wir in Bewegung bleiben und miteinander weiter wachsen.

Weitere Informationen zur Aktion gibt es hier:
www.gerechte-geburt.de
Roses Revolution bei Facebook

Herzliche Grüße!

 

 

Auch in der taz ist das Thema gerade aufgetaucht: Gewalt gegen werdende Mütter (Vorsicht Trigger)

25.11. – Aktion gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Diese Woche ist es wieder soweit. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November ruft Roses Revolution zum fünften globalen Aktionstag für eine gewaltfreie Geburtshilfe auf. Betroffene, die während Schwangerschaft, Geburt oder im Wochenbett eine Form von Respektlosigkeit und Gewalt erlebt haben, sind dazu eingeladen, symbolisch eine Rose vor die betreffende Einrichtung zu legen und über ihre Erfahrungen zu berichten. (siehe Flyer)

Im Raum Northeim – Göttingen – Heiligenstadt werde ich an diesem Tag zusammen mit betroffenen Familien ihre Geburtsstätten besuchen. Da Manche es (noch) nicht schaffen, selbst dorthin zurück zu gehen, aber gern trotzdem ein Zeichen setzen möchten, werden wir auch für alle, die uns den Auftrag geben, Rosen vor die Kreißsaaltüren legen. Bis jetzt haben wir 5 Kliniken auf der Liste. Auch Männer und Kinder, die traurig über ihre Geburstgeschichte sind, haben sich gemeldet. Damit wir dann auch die passende Anzahl Rosen haben, wäre gut, wenn mich diejenigen, die es noch nicht getan haben, bis spätestens Donnerstag, 23.11., kontaktieren. Wer einen Bericht oder eine Notiz hinzufügen möchte, kann mir das noch bis Freitagabend nach-schicken. Dazu gibt es auch ein passendes Briefpapier.

Wer mehr über die Aktion „Roses Revolution“ und die Initiative für eine gerechte Geburtshilfe in Deutschland erfahren möchte, kann sich auf diesen Seiten informieren:
http://www.gerechte-geburt.de/